Hürdenlos rein: Mobile Rampen für Geschäfte

Roll·stuhl·fahrerin auf mobiler Rampe


In vielen Geschäften in Heidelberg
können Menschen im Roll·stuhl nicht einkaufen.
Der Grund: Viele Geschäfte haben eine Treppe.
Die Geschäfte sind nicht barriere·freiEin Haus oder ein Gelände kann barriere·frei sein. Das heißt: Man kann sich dort mit dem Roll·stuhl oder einem Rollator gut bewegen. Es gibt zum Beispiel: Rampen, Aufzüge und feste Wege..
Das soll sich ändern.
 

Kinderwagen auf mobiler RampeIn Heidelberg gibt es jetzt eine AktionBei einer Aktion treffen Menschen zusammen und machen was Besonderes. Sie machen auf etwas Bestimmtes aufmerksam..
Die AktionBei einer Aktion treffen Menschen zusammen und machen was Besonderes. Sie machen auf etwas Bestimmtes aufmerksam. heißt: Hürdenlos rein.
Das Ziel der AktionBei einer Aktion treffen Menschen zusammen und machen was Besonderes. Sie machen auf etwas Bestimmtes aufmerksam. ist:
Mehr Geschäfte sollen barriere·freiEin Haus oder ein Gelände kann barriere·frei sein. Das heißt: Man kann sich dort mit dem Roll·stuhl oder einem Rollator gut bewegen. Es gibt zum Beispiel: Rampen, Aufzüge und feste Wege. werden.
Sie sollen eine mobile Rampe besorgen.
 
 
 
 
Mobile RampeMobile Rampe bedeutet:
Die Rampe ist nicht fest·geschraubt.
Die Rampe wird auf die Treppe gelegt.
Dann können Roll·stuhl·fahrer
oder Kinder·wagen rein·fahren.
 
 
 
 
Aufkleber mit mobiler RampeWer eine Rampe braucht,
kann am Eingang klingeln oder anrufen.
Dann kommt ein Verkäufer
und holt die Rampe.
Geschäfte mit mobiler Rampe
haben diesen Aufkleber.
 
 
 
Alle Geschäfte mit mobiler Rampe stehen im Internet: Hier klicken!
Diese Geschäfte findet man auch mit der Heidelberg-App.
 
Mehr Infos über die AktionBei einer Aktion treffen Menschen zusammen und machen was Besonderes. Sie machen auf etwas Bestimmtes aufmerksam. gibt es im Internet: Hier klicken!
 
Wenn Sie Fragen haben:
Rufen Sie die Behinderten·beauftragteDie Behinderten·beauftragte setzt sich für die Rechte aller Menschen mit Behinderung ein. Christina Reiß an.
Die Telefon·nummer ist: 06 22 1 – 58 15 59 0
Oder schreiben Sie eine E-Mail an: behindertenbeauftragte@heidelberg.de
 
Dieser Text ist von Julie Schintgen, Aline Gangolf und Andrea Klemp.
Die Fotos sind von Tobias Dittmer.
 
Dieser Text ist vom 8. November 2016.
 

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Veröffentlicht in Politik
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