Lebendiger Advents·kalender in Heidelberg

Weihnachtsbaum


Advent ist die Zeit vor Weihnachten.
Der Advent ist im Dezember.
Im Advent gibt es oft Advents·kalender.
In Heidelberg gibt es
einen besonderen Advents·kalender.
Er heißt: Lebendiger Advents·kalender.

KrippeAdvent kommt von „adventus Domini“.
Das ist lateinisch.
Das bedeutet übersetzt:
Ankunft des Herrn.
Mit Herrn meint man Jesus.
Die Christen feiern an Weihnachten
die Geburt von Jesus.
Die Geburt ist die Ankunft von Jesus.
 
WeihnachtsmarktDer Advent ist vor Weihnachten.
Dieses Jahr ist Advent
vom 2. Dezember bis 24. Dezember.
Das ist von Advents·sonntag bis Heilig·abend.
In dieser Zeit bereitet man sich vor.
Es gibt bestimmte Rituale.
Rituale sind Gewohnheiten.
Sie wiederholt man zu bestimmten Zeiten.
 
Kerzen im AdventEin Ritual im Advent ist der Advents·kranz.
Der Advents·kranz hat 4 Kerzen.
An jedem Advents·sonntag
zündet man eine Kerze an.
Ein anderes Ritual ist der Advents·kalender.
In Heidelberg gibt es
einen besonderen Adventskalender.
Er heißt: Lebendiger Advents·kalender.
 
Menschen um WeihnachtsbaumLebendiger Advents·kalender bedeutet:
Man trifft sich jeden Tag im Advent.
An jedem Tag ist man an einem anderen Ort.
Man trifft sich immer in der Weststadt.
Die Weststadt ist ein Stadt·teil von Heidelberg.
Einige Bewohner laden alle ein.
Jeder darf kommen.
Meistens trifft man sich um 17 Uhr.
 
Man kann nach·lesen:
Wo trifft man sich?
Wann trifft man sich?
Alle Infos gibt es hier: Hier klicken!
Gemeinsam freut man sich auf Weihnachten.
 
HarfeMan macht Musik.
Man singt.
Man erzählt sich Geschichten.
Man liest sich vor.
Man betet.
Manchmal tanzt man auch.
 
 
 
SchattenspielViele Menschen haben im Advent viel zu tun.
Man kauft Geschenke.
Man bereitet Weihnachten vor.
Oft gibt man viel Geld für Weihnachten aus.
Viele vergessen:
Warum feiern wir Weihnachten?
Der lebendige Advents·kalender
soll daran erinnern.
 
In der Advents·zeit sollte man:
• zur Ruhe zu kommen.
• Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen.
• Anderen eine Freude machen.
Dafür braucht man nicht viel Geld.
 
Dieser Text ist von Karin Wilkowsky, Rosemarie Schnapp, Jessica Köninger und Ahmet Korkmaz.
Die Fotos sind von Ina Niedermaier und Michael Drescher.
 
Dieser Text ist vom 1. Dezember 2018.
 

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