Hilfe für Flücht·linge in Heidelberg

Redaktion Einfach HD_klein


In vielen Ländern gibt es Krieg.
Viele Menschen verlassen deshalb ihre Heimat.
Sie suchen Schutz in einem anderen Land.
Diese Menschen nennt man Flücht·linge.
Sie kommen auch nach Heidelberg.
 

 
Redaktion Einfach HD_kleinIn Heidelberg leben über 500 Flücht·linge.
Die Flüchtlinge sollen in allen Stadt·teilen leben.
Zum Beispiel:
in einem Haus in Handschuhsheim.
Das Haus wird gerade gebaut.
Dort ziehen bald Flücht·linge ein.
Die Flücht·linge sind dann Nachbarn.

Viele Menschen kümmern sich in Heidelberg um die Flücht·linge.
Auch die Stadt kümmert sich um die Flücht·linge.
Große Organisationen helfen der Stadt Heidelberg dabei.

Zum Beispiel:

• Der Asyl·arbeits·kreis
• Die Caritas
• Das Diakonische Werk
• Das Deutsche Rote Kreuz.

Es gibt auch viele frei·willige Helfer in Heidelberg.
In Heidelberg gibt es viele Projekte für die Flücht·linge.
Wir möchten ein Projekt vor·stellen.

Redaktion Einfach HD_kleinDas Projekt heißt: sweet home.
Das ist Englisch.
Das Wort spricht man: swiet hohm
Es bedeutet: glück·liches Zuhause.
Das Projekt sweet home gibt es seit einem Jahr.
Es findet jeden Montag statt.
Man strifft sich in der Zeppelin·straße 1 in Heidelberg.
Es kommen zwischen 30 bis 80 Menschen.
 
 
Redaktion Einfach HD_kleinFlücht·linge kochen dort.
Es gibt Essen aus Gambia.
Gambia ist ein Land in Afrika.
Alle sind willkommen.
Jeder darf mit·essen.
Man bezahlt für sein Essen mit einer Spende.
 
 
 
Redaktion Einfach HD_kleinDas ist Lamin.
Er ist 21 Jahre alt.
Er kommt aus Gambia.
Er kocht gerne und macht schon lange bei sweet home mit.
Lamins Lieblings·gericht ist Futo.
Das ist eine Suppe mit Bohnen.
 
 
Redaktion Einfach HD_kleinDie Flücht·linge machen alles selbst.
Sie kaufen ein.
Sie kochen.
Sie putzen danach.
Jeder kann mit·machen.
 
 
 
 
Redaktion Einfach HD_kleinMan lernt neue Leute kennen.
Man spricht miteinander.
Flücht·linge sind hier die Gast·geber und nicht nur die Gäste.

Mehr Infos zu dem Projekt sweet home gibt es hier: Hier klicken!
Die Seite ist in schwerer Sprache.
 
Dieser Text ist von Pia Müller, Helmuth Pflanzer und Jannik Roos.
Die Fotos sind von Jannik Roos und sweet home.
 
Dieser Text ist vom 11. Juli 2016.
 

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